Es war noch nie so einfach, die Welt zu verändern
und gleichzeitig so schwer zu sagen, wohin sie sich entwickelt.
Technologien wie KI, Automatisierung und neue Geschäftsmodelle verändern unsere Arbeitswelt schneller, als wir Begriffe dafür finden. Gleichzeitig gewinnen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft massiv an Bedeutung. Die wichtigsten Jobs der nächsten Jahre haben heute oft noch keinen Namen, weder in Tech noch in der Green Economy.
Zum ersten Mal seit Sokrates gehört es fast zum guten Ton, öffentlich zuzugeben, dass wir nicht genau wissen, wohin die Reise geht.
Menschen, die für alles eine fertige Antwort haben, wirken plötzlich unglaubwürdig.
Was früher in Experten- oder Führungsrollen als Schwäche galt, wird heute zur Voraussetzung für Glaubwürdigkeit:
Unsicherheit benennen zu können und trotzdem handlungsfähig zu bleiben.
Denn wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit, dass Paradigmenwechsel mehrfach innerhalb einer einzigen Generation stattfinden.
Genau hier setzt Taskfarm – Future of Work an.
Getrieben von persönlichem Interesse und echter Neugier gehe ich dorthin, wo diese Zukunft heute schon sichtbar wird: in Unternehmen, an Schnittstellen zwischen Technologie und Mensch, in Projekten rund um KI, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft und bei Menschen, die in neuen, noch namenlosen Verantwortungsbereichen arbeiten.
Die Interviews und Beiträge auf Taskfarm zeigen, wie aus einzelnen Innovationen, Entscheidungen und Experimenten neue Aufgabenfelder und Rollen entstehen und welche Fähigkeiten wir dafür brauchen. Oft ausgelöst durch genau diesen einen Moment, diese eine Idee, diesen einen Menschen, der etwas anstößt. Sie sollen Orientierung geben für alle, die Arbeit gestalten: Führungskräfte, HR, Innovator:innen, Studierende und Menschen, die ihre berufliche Zukunft aktiv in die Hand nehmen wollen.

